Ein weiteres Material aus einer Reihe „Nützliche Ernährung des zukünftigen Vaters“,  das im Internet gefunden wurde. Dazu wird eine Anmerkung beigefügt: es wird nicht schlimmer sein, aber man muss auf eine magische Ration nicht hoffen, die wunderlicherweise alle ihre Probleme löst, sondern falls sie auftreten, sofort zum Arzt laufen und sich untersuchen lassen. Und es liegt schon am Leser, ob er an solche Rationen glaubt oder nicht.

Produkte, die Fruchtbarkeit verbessern:

Omega-Säuren

Fettarmer Fisch, reich an nützlichen Säuren, normalisiert hormonellen Hintergrund und erhöht damit die Chancen einer erfolgreichen Empfängnis.  Lachs ist eine köstliche Proteinquelle, reich an vielen wertvollen Nährstoffen, einschließlich Omega-3 Fettsäure, deren optimale Werte eine wichtige Rolle in der Behandlung von Unfruchtbarkeit bei den Frauen spielen.

Gemüse und Obst

Der zukünftige Vater soll unbedingt 5 verschiedene Früchte und Gemüse pro Tag ausschließlich Kartoffel essen.  Zum Beispiel:

Avocado

Diese Frucht ist reich an Vitaminen, notwendigen Fetten, Kohlenhydraten, Proteinen, Mineralien und Zellstoff. Es ist eine Quelle für Vitamin E,  das die Gebärmutterschleimhaut verbessert.  Die an Avocado reiche Ernährung kann auch bei der Implantation des Embryos unterstützen.  Avocado enthält auch Folsäure, die für die Entwicklung des Fötus nötig ist.

Granatäpfel

Gebrauch des Saftes dieser Frucht während der Schwangerschaft verhindert Hirnschädigung beim  Kind. Der Granatapfel ist reich an vielen Nährstoffen, Vitaminen und Folsäure. Diese Frucht verfügt über Anti-Aging, Anti-Krebs-und entzündungshemmende Eigenschaften und ist für das Herz, Blut, sowie auch für Knochen nützlich.

Walnüsse

Sie enthalten Heilstoffe und verfügen über natürliche Anti-Krebs-Eigenschaften. Walnüsse sind Quelle für Omega-3 Fettsäure und Vitamin E, erhöhen die Spermaqualität und sind reich an Vitaminen und Proteinen.

Quinoa

Sie ist reich an nützlichen Pflanzenproteinen, enthält Vitamine und Mineralstoffe, Zellstoff und Fettsäuren.

Kresse

Gartenkresse ist reich an Vitaminen, Kalzium, Beta-Karotin, Eisen und Jod. Kresse enthält Antioxidantien, die durch freie Radikale verursachten Oxidationsstress verhindern oder verlangsamen.

Muskat-Kürbis

Er enthält viele Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und verdaulichen Zellstoff. Muskat-Kürbis trägt zur Steigerung von Progesteronausstoß und Spermaqualität bei.

Rote Rübe

Sie ist eine ausgezeichnete Quelle von Resveratrol, der als Antioxidans mit der altersbedingten Unfruchtbarkeit kämpfen hilft. Rote Rübe ist reich an Nitraten und fördert die Durchblutung. Es wird empfohlen, ihren Saft den Frauen zu trinken, die sich einer IVF unterziehen. Das verbessert den Blutzufluss zur Gebärmutter und hilft der Implantation.

Weißes Fleisch

Für die Männer ist Fleisch ein wichtiges Gesundheitselement. Natürlich ist es unnötig, Fleischprodukte, vor allem Wurst, Würstchen und Konserven, zu missbrauchen Aber 100-110 Gramm Huhn, Pute oder Kaninchen pro Tag füllen die notwendige Nachfrage nach tierischem, leicht verdaulichem Eiweiß aus. Eine gute Alternative sind Eier. Sie sind reich an Cholin, der einen signifikanten positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes im Mutterleib hat. Eier sind eine ausgezeichnete Proteinquelle, reich an verschiedenen Mineralien, Vitaminen und Fetten.

Polyungesättigte Säuren

Sie sind notwendig für  gesundes männliches Fortpflanzungssystem. Geben Sie in den Salat Leinöl. Es ist ein Champion unter den nützlichsten Ölen für die Männergesundheit.

Kalzium und Vitamin D

Diese beiden Stoffe sind komplementär. Deswegen sollen die Männer Quark und Käse essen und nen Spaziergänge an der frischen Luft machen, um gesund zu sein.

Produkte, die Fruchtbarkeit reduzieren:

Und jetzt schenken wir etwas Aufmerksamkeit dem sogenannten  „Anti-Rating“.  Die Rede ist von einer Liste von Produkten, deren Verzehr reproduktive   Fähigkeit negativ beeinflüssen kann. Diese Liste basiert auf Publikationen mehrerer Jahre, die in der Zeitschrift „Human Reproduction“an der Oxford Universität veröffentlicht wurden.

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  1. Männer, welche pro Tag circa ein Liter Gaswasser trinken, produzieren 30% weniger Spermien als diejenigen, die es nicht trinken.

Traurige Nachricht für die starke Hälfte: Cola und anderes Vergnügen  des Erwachsenenlebens beeinträchtigen signifikant nicht nur die Anzahl der Spermien, sondern auch ihre Mobilität. Davon zeugen sofort mehrere Studien über den Zusammenhang süßer Limonaden mit männlicher Fruchtbarkeit / Unfruchtbarkeit.

Dänische Wissenschaftler aus der Universitätsklinik für Wachstum und Fortpflanzung, Rigshospitalet, Kopenhagen, Dänemark haben als die Erstendas Thema der schädlichen Auswirkung von Cola auf das männliche Sperma angesprochen. Innerhalb von 5 Jahren untersuuchten sie über 2500 junge Dänen und fanden heraus, dass regelmäßiger Gebrauch von Cola zur Senkung der Spermienkonzentration führt. Und je weniger ist die Konzentration, desto geringer sind die Chancen auf eine Befruchtung.

Nach 4 Jahren haben sich dieser Studie die Kollegen sofort aus mehreren großen Universitäten in den USA und in Spanien angeschlossen. In einer gemeinsamen Studie sind sie zur Schlussfolgerung gekommen, dass sich das Problem auf alle süßen Getränke bezieht. In dieser Studie wurde nachgewiesen, dass der Gebrauch von Gaswasser nicht nur die Anzahl der Spermien signifikant reduziert, sondern auch sie gehemmt macht. All dies ist für kinderwünschende Männer höchst unerwünscht.

  1. Frauen, die fettarme Milchprodukte verzehren, erhöhen zu 85% das Risiko einer ovulatorischen Unfruchtbarkeit (Anovulation), im Vergleich zu denjenigen, die sie nicht essen.

Und das ist schon eine schlechte Nachricht für die Frauen, die von Schlankheit träumen und jedes Gramm Fett auf ihrem Teller zählen. Indem Sie Null-Prozent-Fett Quark und Joghurt intensiv verzehren, riskieren Sie leider Ihre Chancen für Schwangerschaft bis auf Null, heraubzusetzen. Es lässt sich dadurch erklären, dass der Verzehr von fettarmen Milchprodukten oft zu Anovulation führt. Das ist die so genannte „Menstruation  ohne Ovulation“, wenn die Frau über das Problem nicht einmal weiß.

Diese Schlussfolgerungen basieren auf einer großen Studie von Wissenschaftlern der Harvard-Universität (USA). Daran haben über 18.500 verheirateter Frauen im gebärfähigen Alter teilgenommen, die in ihrer Anamnese keine Diagnose „Unfruchtbarkeit“ haben. Die Studie ergab, dass bei Frauen, die zwei oder mehr Portionen fettarme Milchprodukte pro Tag verbrauchten, stieg die Anzahl der Menstruationen ohne Ovulation um 85%.

„Diese Ergebnisse waren eine Überraschung für uns, – sagt einer der Studienleiter Jorge Chavarro, – denn in Amerika existieren sogar offizielle, auf der RegierungsebeneEmpfehlungen für Erwachsene -. mindestens drei Portionen fettarme Milchprodukte pro Tag zu essen“

  1. Die Männer, die Soja-Produkte oft gebrauchen, produzieren um 32% weniger Spermien als diejenigen, die keine Soja-Lebensmittel essen.

Das Problem liegt im Stoff Genistein, den Soja enthält. Das ist so genannter Phytoöstrogene,ein Pflanzenhormon, das strukturelle Ähnlichkeit mit dem menschlichen Östrogen besitzt. Deswegen benimmt er sich im Körper praktisch genauso wie bei der Hormontherapie mit Östrogen.

Für Frauen, vor allem in der Menopause, haben die Sojaprodukte einen erheblichen Wert. Aber aus dem gleichen Grund ist Soja für die männliche Fruchtbarkeitschädlich. Gebrauch von Soja-Produkten, besonders wenn sich das Paar bemüht, ein Kind zu empfangen, verschiebt hormonale Bilanz Östrogen/Testosteron zur Seite des weiblichen Hormons, wodurch der männliche Körper weniger Spermien produziert.

Wissenschaftliche Bestätigung hat diese Tatsache in einer Studie von Medizinern aus der Harvard University bekommen. Die Schlussfolgerungen wurden aufgrund der Wirkungsuntersuchung von 15 verschiedenen Soja-Produkten auf die Spermienqualität bei 99 Männern gemacht.

In einer anderen Studie geht es darum, dass der Verzehr von Sojaprodukten zur Senkung der Spermienmotilität führt, wasdie Wahrscheinlichkeit für eine Empfängnis verringert.

Dabei sind aber Sojaprodukte den Frauen, die von Schwangerschaft träumen,  im Gegenteil empfohlen.

  1. Die Frauen, die Koffein missbrauchen, reduzieren ihre Chancen auf die Schwangerschaft. Dabei erhüht sich das Risiko einer Eileiterschwangerschaft.

Es stellt sich heraus, dass Koffein negativ auf das Durchgehen der Eizelle im Eileiter beeinflüsst. Koffein stört die Arbeit von Zotten, die innere Oberfläche der Eileiter belegen und die Eizelle zum Uterus durchschieben. Als Ergebnis kann die Eizellerechtzeitig in die Gebärmutter nicht gelangen.

Im besten Fall wird die Eizelle nicht befruchtet, weil die Befruchtung im letzten Abschnitt des Eileiters, in der Eileiterampulle, geschieht. Im schlimmsten Fall bleibt die befruchtete Eizelle im Eileiter, was Beginn einer Eileiterschwangerschaft bedeutet. Das wird von einer Reihe der Studien von Forschern aus der Newada Universität nachgewiesen.  Und man muss auch betonen, die Studie war nichtnur Kaffee, aber generell  allen koffeinreichen Produkten gewidmet.

  1. Bei Männern, die drei oder mehr Portionen Milchprodukte pro Tag gebrauchen, ist die Spermienqualität um 25% Prozent schlimmerals bei denjenigen, die nicht so viele Milchprodukte verzehren.

Der Grund davon, dass Milchprodukte Derivate des weiblichen Hormons Östrogen enthalten. Genau dieses Hormon hat einen negativen Einfluss auf die Beweglichkeit und Lebensfähigkeit der Spermien, die für eine erfolgreiche Empfängnis sehr wichtig sind. Diesen Zusammenhang haben die Wissenschaftler aus den USA festgestellt, die Ernährung von 200 gesunden Männern im Alter von 19 bis 25 Jahren untersucht haben.

Es hat sich erwiesen, dass sich die Spermienqualität beim Gebraiuch von drei oder mehr Portionen Milchprodukten pro Tag von im Durchschnitt um 25%verringert. Unter einer Portion ist ein Glas Milch,  ein Esslöffel Sahne oder 30 g Käse gemeint. Dabei sollen es nicht unbedingt drei Portionen von einem bestimmten Produkt sein.

Es ist interessant, dass Milchprodukte mit normalem Fettgehalt einen gegenteiligen Effekt haben, d.h. die weibliche Fruchtbarkeit wird bei der regelmäßigen Aufnahme solcher Produkte erhöht.

  1. Frauen, die eine Vorliebe für Fleisch und insbesondere rotes Fleisch haben, erhöhen das Risiko der ovulatorischen Unfruchtbarkeit.

Laut Wissenschaftlern aus Harvard enthält rotes Fleisch Arachidonsäure, die innere entzündliche Hintergrundprozesse im Körper „einspreist“. Beim regelmäßigen Fleischverzehr tritt unser Körper ins Regime  „innerer Reaktivität“ ein, in dem die Empfängnis aus den gleichen Gründen wie beim physiologischen Stress schwierig ist. Dieselben  Wissenschaftler empfehlen den Fleischliebhabern zu Ihrer Ernährung mindestens 5% von Gemüse hinzufügen, um das Risiko der ovulatorischen Unfruchtbarkeit um 50% zu reduzieren.

  1. Bei Männern, die Transfette verzehren, verschlechtert sich deutlich die Qualität der Spermien. Transfette ist billiger Rohstoff für die Herstellung von Süßwarenfetten, Margarinen und Butterersatz.

Aufgrund des geringen Selbstkostenpreises werden sie von Herstellern der Nahrungsmittelprodukte fast überall verwendet. Wo sind Transfette zu finden? Die Liste ist sehr lang: Süßigkeiten(Kuchen, Törtchen,  Waffeln, Kekse, Cracker, Bonbons und Pralinen); Milchbrötchen und Pfannkuchen (einschließlich der Hausmachersüßigkeiten, wenn bei ihrer Zubereitung Kochfett oder Margarine benutzt wurde), Fast-Food (Chips, Popcorn, Hamburger, Pasteten, Pommes frites, etc.); Mayonnaise, Ketchup, Soßen; Margarinen, Speiseöl, Backöl, raffiniertes Öl; Trockenkonzentrate (Suppen, Soßen, Cremes, Desserts).

Wenn Sie sich oft in einem Speisesaal oder billigen Restaurant ernöhren,  essen Sie fast sicher Lebensmittel, die Transfette enthalten. Der  umgekehrte proportionale Zusammenhang zwischen ihrem Gebrauch und Qualität der männlichen Samen wurde von spanischen Forschern nachgewiesen, welche die Ernährung von mehr als 200 körperlich gesunden Jungen studiert haben, die keine Probleme mit der Fruchtbarkeit hatten.

  1. Frauen, dererRation zugrunde an Zellstoffreiche Lebensmittel liegen, leiden öfter an einer ovulatorischen (hormonellen) Unfruchtbarkeit.

Es stellte sich heraus, dass der Verzehr faseriger Kost in großen Mengen, d.h.der Lebensmittel, die an Ballaststoffen reich sind, führt zu bestimmten Verschiebungen im Hormonhaushalts des Körpers. Je mehr solcher Produkte die Ernährung von einer Frau enthält, desto niedriger ist ihre Hormonenkonzentration, die für die Fortpflanzung nötig sind.

Außerdem verursacht der intensive Verzehr faserreicher Lebensmittel oft die Anovulation,  Veränderung des Menstruationszyklus, wenn keine reife Eizelle aus dem Follikel in die Bauchhöhle ausgeht. Solche Schlussfolgerung haben die Wissenschaftler sofort mehrerer amerikanischer Universitäten nach einer zweijährigen Beobachtung von 250 Frauen im gebärfähigen Alter gemacht. Also, man muss in allem maßhalten, auch in gesundem Essen.

  1. Männer, die 4 oder mehr Bierbecher pro Woche konsumieren, sinkt deutlich die Samenqualität, die für Empfängnis nötig ist.

Die Wissenschaftler versuchen immer noch, die Europäer zu erreichen, deren Lieblingsgetränk Bier ist. Zum Beispiel, die Forscher aus der Universität von Süddänemark haben 1200 Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren untersucht und haben die maximal zulässige Schwelle des Bierkonsums  bestimmt, nach welcher sich die Chancen ein Vater zu werden deutlich reduziert sind.

Es stellte sich heraus, es reicht nur 1 Becher Biermit  Volumen von 250 ml pro Tag auszutrinken, um fast unfruchtbar zu werden.  Und für denjenigen, die mit der Spermienkonzentration und ihrer Beweglichkeit schon ohnedas bestimmte Probleme hatten, reichen auch 4 Becher pro Woche. Alles liegt an östrogen-ähnlichen Stoffen, die im Bier enthalten sind.

  1. Frauen, die mindestens eine Portion Alkohol pro Tag gebrauchen, erhöhen um 50% das Risiko einer ovulatorischen Unfruchtbarkeit.

Eigentlich wussten wir auch immer, dass Alkohol und Schwangerschaft unvereinbar sind.  Es ging aber vorwiegend um angeborene Anomalien und Komplikationen der Schwangerschaft. Nun ist es aber klar, dass die Vorliebe für Gespräche bei einem Glas Wein die weibliche Fruchtbarkeit reduzieren kann. Es lässt sich dadurch erklären, dass eine regelmäßige Einnahme von Alkohol der Leber bei Verwertung von Hormonen hindert, die durch den weiblichen Körper produziert werden.

Als Ergebnis wird der Hormonstoffwechsel gestört, Überfluss von Hormonen gelangt in den Blutstrom. In 50% der Fälle führt dies zu Anovulation,  Menstruation ohne Ovulation, was die Empfängnis unmöglich macht.  Davon zeugen die Daten der Wissenschaftler aus  Harvard, die 8 Jahre langüber 18.500 Frauen im gebärfähigen Alter untersucht haben.

 



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