In Deutschland spricht man immer öfter  über die Neufestsetzung des Embryonenschutzgesetzes. Vorkurzem haben die Mitglieder der Nationalakademie gefordert, dass man den Geningenieuren erlauben soll,  mit Embryonen zu arbeiten. Ihren Worten nach, diese Forderung sei sehr wichtig für das Studium von  Methoden der Blockierung vieler Erkrankungen und der Pathologien,  die sich noch in der Etappe von Embryo entwickeln. Dieses Thema ist auch für die Leihmutterschaft von großer Bedeutung. Natürlich, für viele Wissenschaftler, sowie die Juristen ist diese Forderung von Akademiker irrelevant. Nichtsdestoweniger,  war es genug, um die Diskussion anzuregen. 11 Gelehrte von verschiedene Forschungsbereichen, unter denen fast alle die Mitglieder der Nationalakademie Leopoldina sind, haben den Protest gegen das Embryonenschutz erhoben. 

Die Gelehrte sagen, dass solche Embryonen, die keine Chance zu leben haben, und deren Eltern das Einverständnis geben können, sollen für Forschungen verwendet sein. Auch die Embryonen die in den Reproduktionskliniken nach der künstlichen Befruchtung bleiben können von den Forscher auch benutzt werden. Die Autoren von dieser Diskussionspapier sind eine sozusagen übergreifende Gruppe der Akademiemitglieder, die  sich wie die Anhänger des liberalen Herangehens in den medizinischen Forschungen noch früher erweist  haben . Es geht um Möglichkeit zu forschen und “synthetischen Embryonen“ zu kreieren, also den aus Stammzellen und reprogrammierten Körperzellen herstellbaren Konstrukten, in den Petrischalen geregelt, noch die Erzeugung von künstlichen Keimzellen aus Körper- oder Stammzellen, die am Ende auch zur Erzeugung von Embryonen führen könnten.

Jetzt sind auch drei Nationale Wissenschaftsakademien in Washington damit beschäftigt, dass man die Gentherapie in Keimzellen und Embryonen grundsätzlich forschen und gewährleisten soll, dass genetisch veränderten Menschen wegen des Eingriffs nicht an anderen schweren Krankheiten wie Krebs erkranken könnten. In China waren die Genexperimenten auch erneut, aber an intakten Embryonen, die potentiell austragbar sind, was im Westen überhaupt nicht möglich ist.

Einige Juristen und die Biologen sind einverstanden, dass die Tendenzen zur Liberalisierung, sowie die Notwendigkeit, mit dem Fortschritt im Gleichschritt zu gehen, fordern von der Regierung der Revision des Gesetzes. Dieses Diskussionsdokument ist Versuch, die öffentliche Erörterung herbeizurufen. Nach ihrer Meinung, im Gesetz gibt es viele Lücken, die man bearbeiten muss. Außerdem, man muss dieses Thema besprechen, um die Möglichkeit zu haben die Antworten auf viele Aufrufe der modernen Medizin zu finden. Es bleibt nur übrig, zu warten, als die Konfrontation zwei Gruppen – liberal und konservativ zu Ende gehen wird.

 



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